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Warum immer mehr Menschen sich weigern, Statin zu nehmen: Studie entdeckt neue Ursache von zu hohen Cholesterinwerten.

Millionen Menschen greifen zu Statinen, um ihre Cholesterinwerte zu senken – doch kennen Sie die Risiken, die dabei oft verschwiegen werden? Eine neue Studie deckt überraschende Zusammenhänge auf, die nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Ihre Behandlung infrage stellen. Lesen Sie weiter, um die wahre Ursache hoher Cholesterinwerte und eine mögliche Lösung zu entdecken – ganz ohne Statine.

Von Klaus Vogt (Redakteur), 22.12.2024 |  Advertorial

In diesem Artikel:

  1. Warum immer mehr Menschen sich weigern Statin zu nehmen.
  2. Was die eigentliche Ursache von Herz-Kreislauf-Krankheiten ist und warum Statin sie nicht löst.
  3. Was Sie tun können, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig zu senken.
  4. Unsere Empfehlung für Ihre Gesundheit.

Nehmen Sie Statine, weil Ihr Arzt Ihnen versichert hat, dass dies der einzige Weg sei, Ihre Cholesterinwerte zu senken?

Wenn es darum geht, den Cholesterinspiegel zu senken, sind Statine aktuell das gängiste Medikament und werden von Ärzten in Deutschland am häufigsten verschrieben. Die teils starken Nebenwirkungen werden von medizinischem Personal häufig heruntergespielt. Eine neue Studie konnte jetzt aber die Nebenwirkung von Statin zweifelsfrei belegen:

  • Muskelschmerzen und -schwäche¹: Häufig berichten Patienten über Muskelschmerzen, -krämpfe oder -schwäche. In seltenen Fällen kann eine schwere Form, die sogenannte Rhabdomyolyse, auftreten, bei der Muskelgewebe zerstört wird.
  • Leberfunktionsstörungen²: Statine können die Leberenzyme erhöhen, was auf eine Beeinträchtigung der Leberfunktion hindeuten könnte. Regelmäßige Blutuntersuchungen sind wichtig, um dies zu überwachen.
  • Erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2³: Bei einigen Patienten können Statine den Blutzuckerspiegel erhöhen, was das Risiko für die Entwicklung von Diabetes erhöhen kann, insbesondere bei Menschen mit bestehenden Risikofaktoren.
  • Gedächtnisprobleme oder Verwirrung⁴: Einige Patienten berichten über vorübergehende Gedächtnisprobleme oder Verwirrtheit, obwohl diese Nebenwirkung selten ist und der Zusammenhang noch nicht vollständig geklärt ist.

Wenn Patienten dann erfahren, dass Sie Statine bis an ihr Lebensende einnehmen müssen, macht sich bei Vielen die Unmut breit. Die Nebenwirkungen für einige Monate zu tolerieren mag noch akzeptabel sein. Aber viele Patienten sind nicht bereit, ihren Lebensabend mit derartig starken Nebenwirkungen zu verbringen.

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Zudem ist es häufig so, dass trotz Jahrelanger Einnahme von Statin das Risiko für etliche Herz-Kreislauf-Krankheiten weiterhin hoch bleibt.

Was viele Patienten nicht wissen: Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse haben die wahre Ursache hoher Cholesterinwerte entdeckt und einen Weg gefunden, wie Sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv senken können – ganz ohne Statine.

Warum brauchen wir Statine überhaupt?

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Ihr Cholesterinwert besteht aus zwei Einzelwerten: dem HDL-Wert und dem LDL-Wert. Ihr Arzt verschreibt Ihnen dann Statine, wenn Sie einen erhöhten LDL-Wert haben, mit dem Ziel, diesen zu senken.

Ein hoher LDL-Wert verursacht, dass sich Fettmoleküle an den Innenwänden der Blutgefäße anlagern. Diese Ablagerungen, nennt man Plaques.

Plaques lösen Entzündungsreaktionen aus, die das Risiko für Gefäßverengungen drastisch erhöhen, wir nennen sie oft: Stille Entzündungen.

Doch die Gefahr endet dort nicht:

  • Plaques destabilisieren Ihre Gefäße: Sie werden spröde, können aufbrechen und einen plötzlichen Gefäßverschluss verursachen – der häufigste Auslöser von Herzinfarkten und Schlaganfällen.
  • Chronische Entzündungen verschlechtern Ihre Gefäße: Neue Erkenntnisse belegen, dass systemische Entzündungen das Fortschreiten von Arteriosklerose zusätzlich beschleunigen.
  • Gefäßverengungen belasten das gesamte Organsystem: Besonders betroffen sind das Herz, das Gehirn und die Nieren, die auf eine stabile Durchblutung angewiesen sind.

Wichtig für Sie:

Sie brauchen also nicht explizit Statine, sondern vielmehr etwas, dass Ihren LDL-Wert langfristig senken kann und insbesondere die daraus resultierenden Entzündungen in Ihrem Körper heilt. Letzteres ist der eigentliche Schlüssel, um das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv zu senken.

Die unterschätzte Folgen hoher Cholesterinwerte

Die Auswirkungen eines unbehandelten, erhöhtem LDL-Wertes können verheerend sein:

  1. Arteriosklerose (Arterienverkalkung): Ablagerungen und Entzündungen führen zu einer Verengung der Arterien, die den Blutfluss einschränkt und das Risiko für Organversagen erhöht.
  2. Herzinfarkt: Die American Heart Association schätzt, dass 50 % aller Herzinfarkte direkt auf Cholesterin-bedingte Plaques zurückzuführen sind.
  3. Schlaganfall: Verengte Blutgefäße im Gehirn können die Sauerstoffversorgung unterbrechen – eine der Hauptursachen für Schlaganfälle.

Jeder dieser Prozesse entwickelt sich oft über Jahre hinweg unbemerkt. Prävention und rechtzeitige Intervention sind daher entscheidend, da die meisten Beschwerden erst dann auftreten, wenn es bereits zu spät ist.

Das Problem: Statine behandeln nur einen Teil Ihres Problems

Statine sind darauf ausgelegt, den LDL-Wert zu senken. Doch sie haben keine Wirkung auf die zugrunde liegenden stillen Entzündungen, die den Gefäßen immer weiter zusetzen. Das bedeutet, selbst bei „optimalen“ LDL-Werten bleibt das Risiko bestehen – und viele Patienten entwickeln trotz Statintherapie Herz-Kreislauf-Komplikationen.

Die entscheidende Frage lautet: Wie können wir das eigentliche Problem – die stillen Entzündungen – effektiv und nachhaltig behandeln?

Die Lösung: Zwei Kräfte, die Ihr Leben lenken.

In Ihrem Körper gibt es zwei essenzielle Fettsäuren, die Entzündungen regulieren: Omega 3 & Omega 6.

  • Omega 6 wirkt entzündungsfördernd, was wichtig ist, um die Wundheilung zu starten und Infektionen zu vermeiden.
  • Omega 3 wirkt entzündungshemmend, um die durch Omega 6 gestarteten Entzündungen wieder zu beruhigen.

Sowohl Omega 3, als auch Omega 6 sind lebenswichtig, damit Ihr Körper Wunden und Infektionen gut heilen kann. Ohne diese essenziellen Fette, wären Sie nicht lebensfähig.

Das Problem liegt im Gleichgewicht dieser beiden Fette. Damit Entzündugen nicht die Überhand nehmen, muss genügend Omega 3 in ihrem Körper vorhanden sein.

Als Beispiel: Ein Steinzeitmensch hatte ein gesundes Verhältnis von 2:1, also doppelt so viel Omega 6, wie Omega 3. Dieses Verhältnis war ideal für die Wundheilung im Körper.

Heutzutage haben wir durch die industrielle Ernährung viel häufiger ein Verhältnis von 20:1 – also 20 mal so viel Omega 6, wie Omega 3.

Bei diesem Verhältnis gibt es nicht genügend Omega 3 in ihrem Körper, um alle Entzündungen effektiv zu heilen. Was folgt, sind viele kleine, stille Entzündungsprozesse, die Ihren Körper schwächen und im schlimmsten Fall Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen.⁵

Ihr Ziel muss es also sein, das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 zu verbessern, um diese Stillen Entzündungen in Ihrem Körper zu heilen. Dazu sollten Sie sowohl auf Omega-6 haltige Lebensmittel verzichten, als auch vermehrt Omega-3-reiche Lebensmittel in den Speiseplan einbauen.

Das wird Ihnen helfen: Mehr Omega 3 in den Mahlzeiten!

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Omega 3 reiche Lebensmittel sind unter anderem:

  • Fisch: Thunfisch, Makrele, Forelle und Lachs
  • Speiseöle: Rapsöl, Hanföl und Wallnussöl
  • Gemüse: Rosenkohl, Spinat und Bohnen

Doch es gibt ein Problem: Um die empfohlene Menge an Omega-3 aufzunehmen, sollten Sie pro Woche mindestens 3-4 große Portionen fettreichen Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering essen. Doch das ist aus mehreren Gründen schwierig:

  • Hohe Kosten: Qualitativ hochwertiger, fettreicher Fisch ist teuer. Um den Bedarf zu decken, müssten Sie monatlich schnell mehrere hundert Euro investieren.
  • Belastung durch Schadstoffe: Viele Fischarten sind durch Schwermetalle wie Quecksilber oder Mikroplastik belastet, was ihren regelmäßigen Verzehr problematisch macht.
  • Geschmack und Verfügbarkeit: Nicht jeder mag Fisch oder hat die Möglichkeit, regelmäßig frischen, hochwertigen Fisch zu kaufen.

Immer mehr Menschen setzen auf hochwertige Omega 3 Präparate.

Um den Nachteilen Omega-3-reicher Lebensmittel entgegenzuwirken, nehmen immer mehr Menschen Omega 3 als Nahrungsergänzungsmittel ein. Diese bieten Omega 3 aus nachgewiesener Qualität, konzentriert und ohne Schadstoffbelastung. Doch nicht alle Omega 3 Präparate sind gleich, häufig gibt es große Unterschiede zwischen Nahrungsergänzungsmittel, die Sie im Supermarkt kaufen können und denen, die Sie in der Apotheke erhalten.

5 Kriterien für hochwertige Omega 3 Präparate:

  1. EPA- und DHA-Gehalt
    Die entscheidenden Omega-3-Fettsäuren sind EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Hochwertige Präparate liefern mindestens 500 mg EPA und DHA pro Kapsel. Achten Sie darauf, dass der Gesamtgehalt pro Tagesdosis Ihren Bedarf von mindestens 2–4 Gramm deckt.⁶
  2. EPA zu DHA Verhältnis von 2:1
    Studien zeigen, dass ein 2:1-Verhältnis von EPA zu DHA besonders effektiv ist, um entzündungshemmende Prozesse zu fördern und die Herzgesundheit zu unterstützen. Dieses Verhältnis spiegelt die optimale Balance wieder, um sowohl die Gefäßelastizität zu verbessern als auch chronische Entzündungen nachhaltig zu reduzieren.
  3. Reinheit und Schadstofffreiheit
    Da Fisch, der für Omega-3 gewonnen wird, Schwermetalle wie Quecksilber oder Mikroplastik enthalten kann, sollten Sie auf Produkte achten, die:
    • Unabhängig getestet und als frei von Schadstoffen zertifiziert sind.
    • Das Siegel von Organisationen wie IFOS (International Fish Oil Standards) oder Friend of the Sea tragen.
  4. Bioverfügbarkeit
    Omega-3 liegt in zwei Hauptformen vor:
    • Triglycerid-Form: Wird vom Körper besser aufgenommen und ist natürlicher.
    • Ethylester-Form: Häufig günstiger, aber schlechter bioverfügbar und weniger effektiv.Wählen Sie ein Produkt in Triglycerid-Form, um die maximale Wirkung zu erzielen.
  5. Frische und Oxidationsschutz
    Omega-3 ist empfindlich gegenüber Oxidation, was die Qualität mindern kann. Omega-3-Fettsäuren können durch Vitamin E vor Oxidation geschützt werden. Hochwertige Fischöle in Triglyceridform sind jedoch so stabil, dass nur minimale Mengen nötig sind. Da in Europa kein Vitamin-E-Mangel besteht, sollte eine Überdosierung vermieden werden. Zudem ist es wichtig, dass nur Produkte mit einem Totox-Wert von unter 10 eingenommen werden.

Fazit

Ein gutes Omega-3-Produkt ist reich an EPA und DHA, rein, nachhaltig und leicht vom Körper aufzunehmen. Günstige Produkte mögen auf den ersten Blick verlockend wirken, erreichen jedoch oft nicht die erforderliche Wirkung. Lassen Sie sich bei Unsicherheiten auf jeden Fall von dem Apotheker Ihres Vertrauens beraten.

Welches Omega-3-Präparat ist das Richtige für Sie?

Die Wahl des richtigen Omega-3-Präparats ist entscheidend, um die bestmögliche Wirkung für Ihre Gesundheit zu erzielen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass ein regelrechter Hype um Omega-3-Präparate entstanden ist. Leider nutzen viele schwarze Schafe diesen Trend aus und bieten minderwertige, überteuerte Produkte an, deren Reinheit und Herkunft oft unklar sind.

Um Sie vor solchen Produkten zu schützen und Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, stellen wir eine Übersicht über geprüfte Präparate zur Verfügung. Im folgenden Vergleich erfahren Sie, welche Produkte in unabhängigen Tests überzeugt haben – und worauf Sie achten sollten, bevor Sie sich entscheiden.

Produktname
EPA/ DHA Gehalt pro Portion
1,800mg
700mg
1,224mg
700mg
1275mg
1200mg
Portionen
40
120
30
45
60
60
EPA/ DHA Verhältnis
2:1
4:3
2:1
4:3
3:2
2:1
Chargen-spezifischer Labortest?
Ja
Nein
Nein
Nein
Nein
Nein
Kapseln
120
120
120
90
120
120
Preis pro Gramm EPA/DHA
35 Cent
45 Cent
84 Cent
86 Cent
55 Cent
39 Cent
Preis
34,97€
37,19€
26,95€
53,90€
41,95€
27,99€

Unser Vergleichssieger: Die Omega 3 Kapseln von VitaMoment

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Quellen:

  1. Muskelschmerzen und -schwäche durch Statine:

    Herrett, E., Williamson, E., Brack, K., et al. (2022). Muscle symptoms in patients taking statins: Findings from a randomized controlled trial. European Heart Journal, 44(1), 12–23. Retrieved from https://academic.oup.com

  2. Leberfunktionsstörungen durch Statine:

    Mayo Clinic. (n.d.). Statin side effects: Weigh the benefits and risks. Retrieved from https://www.mayoclinic.org

  3. Erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2 durch Statine:

    University of Oxford. (2022). Statins and type 2 diabetes: Safety in numbers. Retrieved from https://www.ndph.ox.ac.uk

  4. Gedächtnisprobleme oder Verwirrung durch Statine:

    Mayo Clinic. (n.d.). Statin side effects: Weigh the benefits and risks. Retrieved from https://www.mayoclinic.org

  5. Omega-6/Omega-3-Verhältnis und Entzündungen:

    Simopoulos, A. P. (2018). The omega-6/omega-3 fatty acid ratio: Health implications. Open Heart, 5(2), e000946. Retrieved from https://openheart.bmj.com

  6. Empfohlene Einnahmemenge Omega 3:
    European Food Safety Authority. (2012, July 27). EFSA publishes guidance for the risk assessment of nanomaterials. European Food Safety Authority. Retrieved January 21, 2025, from https://www.efsa.europa.eu/en/press/news/120727

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